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Leserbriefe über Alkoholsucht

Möchten Sie auch von Ihren Erfahrungen berichten, dann senden Sie eine E-Mail an mich.
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Hier stehen Leserbriefe von Menschen, die auch mit ihrer Lebensgeschichte und ihren Erfahrungen helfen möchten, Alkoholkranken und Drogenkranken wieder ein menschenwürdiges Leben zu lernen.

Aus den negativen und natürlich auch positiven Lebensgeschichten können andere Alkoholkranke viele Informationen erhalten, die ihnen auf den richtigen Weg bringen und ihre Entscheidung positiv beeinflussen können.

Im Rahmen der Selbsthilfe möchte ich an Hand von Lebensgeschichten zeigen, das  der erste Schritt zu einem nüchternen Leben für jeden möglich ist, wenn er es möchte.

Wie in meiner eigenen Geschichte zu lesen ist, war auch ich an einem Punkt angekommen, wo es nur noch nach oben gehen konnte, wenn ich leben wollte. Ich habe die Hilfe angenommen, die mir geboten wurde und mich in die Hände anderer trockener Alkoholiker fallen liess.

Auch wenn ich nicht wusste, ob sie mir die richtige Hilfe geben würden, sie hatten sich von der Sucht befreit, also können sie mir helfen. Ich hatte ihnen vertraut und ich bereue es nicht. Ich wollte nüchtern werden und bleiben, also konnte ich nur von ihnen lernen.


Ein Leserbrief von Kai

Ich möchte mich zu zuerst mal bedanken, dass es diese Seite gibt. Ich finde die Informationen und Ratschläge wirklich toll. Allerdings muss ich zugeben, dass ich es  nicht dieser Webseite zu verdanken habe, dass ich heute wieder trocken bin. Da kam bei mir einiges zusammen: Zunächst ein Mal eine verständnisvolle Partnerin, die mich sehr unterstützt hat. (Danke Anke... ;) ) Dann auch ein allgemeiner Wechsel in der Lebensauffassung. Das erste Mal seit Jahren begann ich mich durch die
Alkoholkrise mit Religion oder Spiritualität zu beschäftigen. Als ich irgendwann mal gesehen habe, dass ich aber dennoch alleine da nicht rauskommen, habe ich eine Psychotherapie angefangen. Mein Therapeut (Alfons Struch, auch ihm danke ich jetzt an dieser Stelle) hat mir natürlich auch sehr geholfen die schwierige Zeit der "Trockenlegung" gut zu meistern. und ohne die guten Gespräche hätte wohl alles nichts genutzt. (Natürlich geht es oft auch ohne der Unterstützung durch einen  Therapeuten, aber in meinem Fall war es eben so.)

Und wenn ich schon beim grossen Bedanken bis: auch meine Yogalehrerin Suhara hatte wesentlichen Anteil an meiner Änderung. OK. Yoga hilft nicht so direkt, wenn man zu viel trinkt. Aber die regelmässige Arbeit mit dem eigenen Körper ist doch hilfreich. und ausserdem macht Yoga einfach ruhiger und man kann die Hindernisse des Alltags auch ohne Tröstung durch den Alk. verdauen. Also auch ein grosses Lob und herzliches Dankeschön an Suhara, die wunderbare Berliner Yogalehrerin, die mich durch die schweren Zeiten begleitet hat.

Gruss an alle hier auf dieser Seite!
Kai



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Ein Leserbrief von Silke


E-Mail

Sucht hat nach meiner Überzeugung auch mit Suchen zu tun. Warst Du nicht auch auf der Suche und wenn ja, bist Du eigentlich angekommen? Hast Du für Dich die Ursachen für Deine Alkoholkrankheit konkret gefunden? Wie hast Du sie bewältigt?  mehr

Was passiert mit Alkohol im Körper?

Alkohol gehört für viele Menschen zum täglichen oder wöchentlichen Leben, zumindest einmal feiern in der Woche.  mehr

Für viele Menschen ist es wichtig, sich Hilfe über einen Therapeuten zu holen.