Meine Kindheit
Meine
Kindheit verlief eigentlich ganz normal. Ich bin Anfang der sechziger
Jahre in dem heutigen Brandenburg aufgewachsen. Dort lebten wir in
einer Kleinstadt, wie es viele gibt.
Da sich meine Eltern in meinen ersten Lebensjahren trennten, lebte ich
mit meinen Geschwistern bei meiner Mutter. Wir hatten alles was wir
brauchten und an Liebe und Zuneigung fehlte es mir auch nicht.
Jetzt werden einige denken, das musste ja so kommen, Eltern getrennt,
Mutter überfordert und all die anderen Vorurteile und Ansichten über
einen Alkoholiker. Zu diesem Thema werde ich an anderer Stelle noch
meine Erfahrungen nieder schreiben.
Sehr früh, soweit ich mich erinnere war es in meinem 5 Lebensjahr,
versuchte ich durch besonders richtiges Verhalten, meine Mutter und
auch die Umwelt zu beeinflussen. Aus damaliger Sicht war es für mich
wichtig, alle Menschen in meiner näheren Umgebung zufrieden zu
stellen. Ich versuchte es immer allen recht zu machen. Dadurch
verdrängte ich immer meine eigenen Wünsche, die jedes Kind hat.
Das änderte sich, als ich zur Schule kam. Durch mein Verhalten war ich
zwar bei den Lehrern sehr gut angesehen, aber meine Klassenkameraden
fanden das nicht so toll. Da mir das lernen sehr leicht viel, brauchte
ich auch keine Angst zu haben, etwas nicht zu können. Das beste Fach
war Mathe und als mein Fachlehrer meine Fähigkeiten erkannte, meldete
er mich auch zu einer Matheolympiade an, die es damals bei uns gab.
Die aufmunternden Worte liegen mir immer noch in den Ohren. Nach dem
Motto, du schaffst das, enttäusch uns nicht und so in der Art. Da es
für mich auch wirklich kein Problem darstellte und ich den zweiten
Platz von ca. 5000 Mitstreitern machte, waren alle sehr stolz auf
mich.
Seit dieser Zeit, ich war etwa 12 Jahre, hatte ich das Gefühl etwas
besseres zu sein. Ich merkte sehr schnell, das es Unterschiede gab.
Die Einen waren es für mich nicht wert, dass ich mich mit ihnen
beschäftigte und die, die in meinen Augen noch mehr Erfolg hatten,
denen versuchte ich nachzueifern. Das man sich damit keine Freunde
schafft, wusste ich damals noch nicht.
Interessante Informationen und Tipps zum Thema Baby und Kinder erhält man auf den Seiten von baby-check.de. Dazu zählen interessante Themen, wie beispielsweise Spielzeug, Schwangerschaft&Geburt, sowie generelle Haushaltstipps für Kinderhaushalte.
Kinder haben das Bestreben, sich
von anderen abzuheben, wenn sie nicht frühzeitig darauf hingewiesen
werden, was soziales Verhalten ist.
Ein Kind braucht Liebe und Zuneigung im Elternhaus. Nehmen Sie sich
Zeit und haben Sie immer ein offenes Ohr für Ihre Kinder.
Wenn Sie Ihrem Kind nicht das Gefühl geben, das es ein
gleichwertiges Mitglied in Ihrer Familie ist, wird es sich diese
Anerkennung woanders holen.
Versuchen Sie sich viel Zeit für Ihre Kinder zu nehmen und den
eigenen Leistungsdruck nicht auf Ihre Kinder weiter zu geben.
Die Gefahr einer Alkoholsucht kann man nicht hoch genug einschätzen. Es hat
auch nichts mit der sozialen Situation oder den den sozialen Stand
der Familie zu tun. Aus der Zeit als Mitarbeiter in einer
Kontaktstelle für Alkoholsüchtige, habe ich Abhängige aus allen
sozialen Schichten der Gesellschaft betreut.
ADHS ist eine Krankheit, die oft verbreitet ist, aber sehr wenig drüber gesprochen wird. Aber auch bei ADHS kann es Hilfe geben. Eine Krankheit kann auch das Fingernägel Kauen werden, wenn es regelmäßig gemacht wird. Kinder sind oft benachteiligt, weil sie sich selbst selten helfen können. Bei einigen Auffälligkeiten kann eine Ergotherapie helfen. Informationen finden sie auf http://www.ergotherapie.org/ergotherapie-fuer-kinder.php und auch hier bei der Hilfe bei ADHS
Linktipp: Sind Reptilien
für Kinder geeignet? - Depressionen
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