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Burnout Syndrom

Der Fachausdruck Burnout Syndrom bedeutet Ausgebranntsein. Burnout ist von dem englischen Verb „to burn out“ abgeleitet. Ein Syndrom ist ein Krankheitsbild – im Gegensatz zum Symptom, das als Vorbote oder Zeichen einer Krankheit verstanden wird.
Mit dem Burnout-Syndrom beschreibt man die berufliche und/oder soziale Erschöpfung eines Menschen.

Wie kann es zum Burnout-Syndrom kommen?

Bei Erschöpfungszuständen denkt man an zu viel Arbeit und zu wenig Erholung. Das Burnout-Syndrom entsteht nicht durch die Arbeit. Auch Menschen, die nicht arbeiten, leiden unter dem Gefühl, ausgebrannt zu sein. Die Ursache des Krankheitsbildes ist chronische Enttäuschung, Niedergeschlagenheit, das Gefühl, ein ersehntes Ziel nicht erreichen zu können, Angst zu versagen und die Diskrepanz zwischen Wunschbild und Realität.
Typisch für Menschen, die das Burnout-Syndrom haben ist, dass sie die Kunst sich zu erholen und auszuruhen, um wieder Kraft und Energie zu schöpfen, verloren haben. Sie können nicht entspannen, sind humorlos und verkrampft. Durch ihr Verhalten machen sie sich in ihrem eigenen Umfeld unbeliebt. Sie pflegen keine Freundschaften mehr und isolieren sich.

Wie vermeidet man das Burnout-Syndrom

Es gibt Menschen, die man als Burnout-Gefährdete bezeichnet. Für sie ist es wichtig, im Alltag Ausgleichsmöglichkeiten zu finden. Ein Wellness Urlaub ist zum Beispiel eine gute Idee, dem Alltag den Rücken zu kehren und sich darauf zu konzentrieren, aktiv Entspannung zu suchen, um nicht krank zu werden. Eine andere Umgebung und angenehme Ruhe in einem Wellness Hotel, in dem man verwöhnt wird, tragen positiv dazu bei, abzuschalten. Wellness Bäder bewirken körperliche Entspannung, die auch der Seele gut tun. Man sagt nicht umsonst: „ Tu deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele gern darin wohnt“.